Seniorenheime Berlin unter der Lupe

Vitale Rentner, die durch die Parks joggen, rüstige Alte, die reiselustig durch die Welt tingeln oder siebzigjährige Frauen, die genüsslich einen „Cafe Latte“ schlürfen – die heutigen Alten wissen offenbar, wie das Rezept der „ewigen Jugendlichkeit“ zuzubereiten ist. Die immer bessere medizinische Versorgung trägt natürlich Entscheidendes dazu bei, dass heute immer mehr Rentner ihren zweiten Frühling erleben dürfen. 

Doch es gibt auch die andere Seite: Alte Menschen, gesundheitlich beeinträchtigt, vom Leben gezeichnet, pflegebedürftig. Vielen fällt es schwer, sich mit dem Gedanken anzufreunden, ein Leben in einem Seniorenheim zu verbringen, eine Wohneinrichtung mit anderen Greisen zu teilen, die ebenfalls auf die Hilfe von Betreuungspersonal angewiesen sind. Auch wenn der Weg raus aus den eigenen vier Wänden, rein in die auf den ersten Blick kahle Welt eines Seniorenheims schwer fällt; Einrichtungen für alte Leute können heute das bieten, was das Herz des Seniors begehrt: vielfältige Angebote, fachlich kompetente Betreuung, den nötigen Freiraum und die ideale Ausstattung. Wichtig ist, dass man die einzelnen Seniorenheime einer genauen Prüfung unterzieht, abwägt, welche individuellen Bedürfnisse des Pflegebedürftigen zu welchem Seniorenheim passt. Gerade in Berlin, wo es eine Vielzahl an verschiedenen Einrichtungen gibt, ist ein genauer Seniorenheim-Test von großer Wichtigkeit.

Machen Sie eine Checkliste

Um die ideale Wahl zu treffen, lohnt sich ein Besuch diverser Internetseiten. Experten der Altenpflege empfehlen, dass vordergründig zu klären sei, ob überhaupt ein Seniorenheim in Betracht gezogen werden muss oder ob auch eine andere Einrichtung die richtige Lösung sein könnte. Seniorenheime in Berlin werden neu durch ein Notensystem bewertet: Wie damals in der Schule, erteilt der MDK (Medizinische Dienst der Krankenversicherungen) den einzelnen Einrichtungen Bewertungen nach schulischem System. Unerlässlich sei aber ein persönlicher Besuch oder sogar ein Probewohnen im bevorzugten Seniorenheim in Berlin: nur so könne der Pflegebedürftige feststellen, ob er sich wohlfühle, ob ihm die Ausstattung, die Betreuungsmöglichkeiten, die Struktur des Seniorenheims und das Personal passe.

Auch soll man Gerüchen im Haus und den Umgangsformen der Betreuern eine wichtige Rolle zukommen lassen, erteilen die Experten als Tipp: Riecht es nach Urin? Hat man sich Zeit für Fragen genommen, wie waren die Gespräche mit den Betreuern? Oft seien kleine subjektive Wahrnehmungen ausschlaggebend für die richtige Wahl der Einrichtung.

Qualitätsmerkmale unterscheiden lernen

Eine wichtige Rolle bei der Beurteilung der Seriösität des Seniorenheims in Berlin spiele die Verteilung von Zertifikaten und Qualitätssiegeln: Nicht jedem Siegel solle gleichermaßen Beachtung geschenkt werden, erklären die Experten von „Wohnen im Alter“ auf ihrer Internetseite. Träger von Senioreneinrichtungen hätten teilweise selbst entworfene Siegel von unabhängigen Agenturen prüfen lassen. Als Qualitätsmerkmal gelten eher Zertifikate des TÜV, des IQD oder des eqs.-Instituts.

Stöbert man im Internet nach dem richtigen Seniorenheim in Berlin, stößt man beispielsweise auf das „Haus Pankow“, einem Seniorenheim gelegen im Stadtteil Berlin-Pankow. Die Einrichtung wird allen modernen Ansprüchen gerecht und erfüllt jene Anforderungen, die heute an ein Pflegeheim gestellt werden. Besonders empfehlenswert ist das „Haus Pankow“, weil es über helle und schöne Zimmer mit WC und Dusche verfügt und über einen wunderschönen Außenbereich verfügt: ein begrüntes Atrium, ein schöner Garten und Parkanlagen in unmittelbarer Nähe machen die Residenz zu einer der besten Adressen bezüglich Seniorenheime in Berlin. Zudem bietet das „Haus Pankow“ den Pflegebedürftigen eine eigene Ergo – und Physiotherapie inklusive Möglichkeiten zur Rehabilitation. Aber auch andere Seniorenheime in Berlin erfüllen diese Voraussetzungen, man muss sie nur finden.